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Neue Beiträge vom News Blog Uwe Geissen

Uwe Geissen ist ein in der Kulturtradition der nordamerikanischen Indianer verwurzelter Heiler. Er wurde von seinem indianischen Meister in indianische Zeromonien eingeführt und leitet diese an.

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blog kultur tarot inianisches-handwerk

Einträge: 3
Kategorie: private blogs
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hinzugefügt am: 26.03.2010 - 22:46:53
aktualisiert am: 26.03.2010 - 22:46:54


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Indianisches Gesundheitswesen
Das indianische Gesundheitswesen war eines, das wirklich diesen Namen verdiente! Es ging in erster Linie darum, die Gesundheit – von Körper und Geist! - zu erhalten. Es gab Spezialisten – Heiler – aber auch jeder einzelne kannte Kräuter und Tees, die täglich verwendet wurden. Viele dieser Tees wurden getrunken, weil bekannt war, dass sie bestimmte Krankheiten verhindern konnten. Unser hiesiges Gesundheitssystem ist eigentlich ein Krankheitssystem. Immer kompliziertere und teurere Apparaturen werden entwickelt, um Krankheiten zu behandeln. Als die Europäer nach Amerika kamen, hielten sie sich den Einwohnern des Kontinents so haushoch überlegen, dass sie ganz vergaßen, genau hinzusehen. Leider ist aufgrund genau dieser Haltung fast alles an Wissen, das damals vorhanden war, unwiederbringlich verloren gegangen und wissentlich zerstört worden. Besonders die Kirche und christliche Organisationen taten dabei ihr unheilvolles Handwerk. Den Anteil, den sie an der Zerstörung fremder Kulturen hatten und haben, ist nie offiziell anerkannt worden. Ein wesentliches Merkmal des indianischen Stammeslebens war die Hygiene. Das tägliche Bad im Fluss – oft auch im Winter - , die Schwitzhütte, der gute Geruch, das Reinigen des Wohnplatzes und die Klimatisierung ihrer Behausungen fiel auch schon den frühen Eroberern auf. Die Massage – auch zur Heilbehandlung – war allgemein üblich. Viele von ihnen suchten im Krankheitsfall lieber einen indianischen Heiler auf, anstatt sich in die Hände der eigenen dubiosen Ärzte zu begeben. Ihre Zahn- und Wundbehandlung war weit fortschrittlicher als die der weißen Ärzte. Brandwunden, Erfrierungen, Schlangenbisse und Insektenstiche konnten erfolgreich behandelt werden. Auch ausgerenkte Glieder verstanden sie vorzüglich einzurenken, ohne böse Folgen. So waren die Bleichgesichter ganz erstaunt, dass die Rothäute ihren Patienten an einem Strick am Hals an einem Baum aufhängten – zur Heilbehandlung, nicht zum Töten! In dem Zusammenhang ist es interessant zu wissen, dass die Indianer keine Gefängnisse kannten – nicht aus Gnade, aber man hielt es für den Geist eines Menschen schädlicher, der einen anderen einsperrte, als es für jemand war, eingesperrt zu werden. „Kriminelle“ wurden ausgegrenzt und mussten mit ihren Familien in eigenen Siedlungen leben. Ähnlich fortschrittliche Haftbedingungen gibt es heute auf manchen Gefangeneninseln, wo Sexualstraftäter unter Aufsicht ein „ganz normales Leben“ führen. So „lernen“ wir Europäer erst nachdem wir zerstört haben, was wir bewundern. Auch interessant zu wissen: wir brauchen keine Heilpflanzen aus anderen Kontinenten oder tausenden von Kilometern Entfernung: in einer intakten Natur findet man in einem Umkreis von nur 80 km alle Pflanzen, die zur Behandlung aller Krankheiten nötig sind. Deshalb beschränke ich mich in meiner Auswahl auch auf die hier üblichen Gewächse. Natürlich ging das geheime Wissen der Indianerheiler weit über das hier Bekannte hinaus. Nur rudimentär kennen wir ihre Heilmethoden. Interessant ist, dass dieses Wissen über Tausende von Kilometern Entfernung das gleiche war, egal ob es sich um primitive oder weit entwickelte Stammesgemeinschaften handelte. Dieses universale Wissen verband die Völker auf einer höheren Ebene, oder – anders formuliert – in einer anderen Dimension. Meist wurde nur eine Pflanze zur Behandlung eingesetzt. Zubereitungen aus mehreren Pflanzen waren eher unüblich. Indianische Heiler führten die Neigung der Europäer zu zusammengesetzten Präparaten auf deren Ungeduld zurück, man wolle so schnell und radikal wie möglich von allen möglichen Symptomen befreit werden und betrüge dabei sich selbst. Das Gegenteil sei der Fall. Monopräparate sind oft wesentlich wirksamer. Dasselbe durfte ich schon am eigenen Leib erfahren und es ist einen Versuch wert! Nach vielen Jahren intensiver Forschung und vieler Irrwege findet man dann manchmal doch zu den Wurzeln zurück. Ich will nur ein Beispiel nennen: Jahrzehntelang und immer noch behandelt man die Wechseljahre mit Östrogenpräraraten mit dem Ergebnis, dass die betroffenen Frauen über viele negative Begleiterscheinungen klagen. Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass eine relative Östrogendominanz gegenüber dem Progesteron durch diese Behandlung nur verstärkt wird. Wesentlich schonender und wirksamer sind pflanzliche Mittel wie – indianisch – Rotklee, der ein pflanzliches Hormon enthält und im übrigen fast überall wächst. Wie einfach könnte das Leben (ohne Pharmaindustrie) sein. In diesem Sinne möchte ich Euch allen eine blühende Gesundheit wünschen und, wenn ihr krank sein solltet, die Weisheit auf die Krankheit zu hören und was sie Euch zu sagen hat.
http://www.waokiye.de/gesundheitswesen.html
Eintrag vom: 01:00:00 - 25.03.2010
Das spirituelle Leben der First Nations
Für die Stämme der First Nations ist das Land und seine Natur untrennbar vom Menschen. Das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur ist erstes Gebot. Erde, Luft, Wasser und Feuer haben einen hohen Stellenwert im Leben der Stämme. Das Medizinrad der Stämme drückt die Verbundenheit zur Natur und ihren Gesetzen aus. Alle Tiere und Pflanzen sind Brüder und Schwestern der Menschen, sie dürfen nicht einfach so ausgebeutet werden. Der Große Schöpfer (Manitu) hat den Menschen mit der Natur und den Tieren gleichgestellt. Das Leben mit und von der Natur bestimmte Jahrhunderte das Leben der Stämme, sie nutzten alles, was die Natur ihnen zur Verfügung stellte. Sie waren Jäger und Sammler, ein wenig Ackerbau gab es auch, ihr Rhythmus war von der Natur vorgegeben, sie achteten jedes Leben und bedankten sich beim Großen Vater dafür, dass er es ihnen ermöglichte, so zu leben. Der Respekt vor den Geschöpfen beschreibt ein Gebet der Irokesen:   DANKGEBET DER IROKESEN Wir wurden zusammen mit allen Geschöpfenauf diese Erde gesetzt. Alle diese Geschöpfe,auch die kleinsten Gräserund die größten Bäume,sind mit uns eine Familie.Wir sind alle Geschwister und gleich an Wertauf dieser Erde. Das Wissen über die Geheimnisse der Natur wurde von den Schamanen und Heilern in bestimmten Zeremonien an den Stamm weitergegeben. Es war eine in allen Belangen harmonische Beziehung zum Schöpfer. Bestimmte Zeremonien, die für die spirituelle Lebensweise der Stämme wichtig waren, sind: Der Sonnentanz Die Schwitzhütte Das Pfeifenritual Die Geburt eines Kindes Heirat Der Wechsel der Jahreszeiten Die Jagd Der Kampf gegen andere Der Tod   Das Leben heute steht leider nicht mehr so in der Tradition der alten Zeit. Die Stämme heute kämpfen in ihren Reservaten gegen den Drogenmissbrauch. Vor allem Alkohol zerstört die Familienbande. Das spirituelle Leben kann so nicht statt finden. Da die Reservate unterentwickelt und sehr trostlos sind, wenden sich immer mehr Stammesmitglieder ab und ziehen in die Städte des Weißen Mannes. Das hat zur Folge, dass ein gesundes Stammesleben so nicht mehr möglich ist. Das Christentum trägt auch dazu bei, dass die spirituelle Identität der Stämme immer wieder in Zweifel gezogen wird. Es gibt die Versuche einzelner, ein traditionelles Leben zu führen, was aber leider immer wieder zu Konflikten führt mit denen, die so nicht mehr leben möchten. In der Zeit von 1870 bis 1970 sind die Kinder der First Nations von den Weißen in Internate gebracht worden. Das war der Tod für das spirituelle Leben der einzelnen Stämme. Mit dem Verlust der Kinder verloren sie auch die Möglichkeit, als Ganzes zu leben, es fehlte immer ein wichtiger Teil! Die Kinder wurden in einem Alter von 5 Jahren weggebracht und zwar immer gleich ein paar hundert Kilometer entfernt von den Eltern. Ihnen wurden die Haare geschnitten, sie durften ihre Sprache nicht mehr sprechen, die Kleidung musste weißen Ansprüchen folgen, Stammeskleidung wurde verbrannt! Eine Gehirnwäsche mit christlicher Ausrichtung folgte im Anschluss daran und dauerte meistens 15 Jahre lang, was die Kinder natürlich innerlich von den Eltern trennte. Nach der Rückkehr ins Reservat waren die Kinder entfremdet und konnten sich meistens nicht mehr in die Stammesgewohnheiten einleben. Sie fielen Drogen zum Opfer und somit dem Weißen Mann! Heute wächst wieder eine Gemeinschaft heran, die sich mit dem spirituellen Leben ihres Volkes auseinandersetzen, was gut ist!
http://www.waokiye.de/spirituellleben.html
Eintrag vom: 20:05:57 - 14.03.2010
Was passiert heute mit den First Nations?
Wie geht die U.S.A. mit der Vergangenheit und der Gegenwart um? Wie viele Lügen kann es noch geben? Die Arroganz der Weißen geht immer weiter und scheint keine Schuld zu kennen. Wenn man sich die heutige Politik anschaut, kann man schon denken, dass die U.S.A. nichts dazugelernt haben. Ein Versagen der eigenen Ãœberzeugungen kann man an der Unabhängigkeitserklärung erkennen: alle Menschen haben die gleichen Rechte, freie Religionsausübung, keine Rassendiskriminierung, jeder darf sein Glück selber gestalten und suchen. So ist es geschrieben, wird aber nicht umgesetzt. Rechte haben nur die, die sich anpassen, und der Politik des Ausbeutens zuarbeiten. Die großen Konzerne in den U.S.A. geben einen Scheiß auf die Rechte der First Nations, die Verträge, die noch aus dem vorletzten Jahrhundert stammen und immer noch gültig sind, werden wieder mal einfach nicht beachtet. Nein, sie werden zerrissen und in den Müll geworfen, genauso machen sie es mit den einzelnen Stämmen der First Nations, sie werden wieder mal gegeneinander ausgespielt. Da sieht man, wie Politik und Konzerne sich ihr Recht zusammen schmieden, so wie sie es gerade mal brauchen. Die Ausbildung der Kinder der First Nations geht ins Leere, da die meisten keine Ausbildung haben und auch keine bekommen. Schulen in den Reservaten sind eigentlich nur pro forma da. Es wird alles dafür getan, dass es unter den Einwohnern der Reservate immer zum Konflikt kommt zwischen den Traditionellen und denen, die sich dem American Lifestyle anpassen wollen. Das Christentum, so wie es von der evangelischen und katholischen Kirche sowie den Freikirchen vertreten wird, hat auch nicht dazu beigetragen, es einfacher zu machen. Nein, die Kirchen sind es, die zur Verwirrung noch beitragen, indem sie einem das Gefühl geben, nichts richtig zu machen. Das eigene spirituelle Leben wird als wertlos dargestellt, es gibt nur einen Gott, den des Weißen Mannes! Es ist eine Tatsache, dass wir immer mit zweierlei Maß messen, wenn es um die Interessen der First Nations geht. Nur die Interessen, die uns nutzen, werden anerkannt. Die, die nicht nützlich erscheinen, werden auch nicht beachtet. Die Weisheiten der Indianer nehmen wir gerne für uns in Anspruch, lassen sie aber nur in begrenzter Form für uns gelten. Wenn die Menschen der First Nations davon Gebrauch machen wollen, haben wir immer Gründe, weshalb es so nicht geht! Delegationen der First Nations werden in den Kongress und ins Parlament eingeladen, um sie einzubinden, ihnen das Gefühl zu geben, dass sie ja auch dazu gehören, was aber immer den faden Beigeschmack eines Ablasshandels hat. Die Regierung der U.S.A. betrügt und lügt, beugt das geltende Recht, kümmert sich nicht um Menschenrechte. Es gibt viele Parallelen zu dem Unabhängigkeitskrieg gegen England. Die Kolonisten wollten Freiheit vom Mutterland, selbst bestimmt leben, ihre Zukunft selbst gestalten. Ein Auszug aus der Unabhängigkeitserklärung zeigt ganz deutlich, wo die Parallelen sind: Wenn eine lange Reihe von Missbräuchen und Anmaßungen...die Absicht verrät, das Volk unter unbeschränkten Despotismus zu beugen, so ist sein Recht, ja seine Pflicht, eine solche Regierung zu stürzen und für eine neue Gewähr seiner Sicherheit Sorge zu tragen. Haben bis jetzt diese Kolonien alles geduldig ertragen; nun, so besteht jetzt die Notwendigkeit, das bisherige Regierungssystem abzuändern (aus der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von 1776). Wenn das die geltende Grundlage für einen Freiheitskampf ist, dann hätten die First Nations alle Rechte auch so zu handeln und die Vereinigten Staaten von Amerika als Unterdrücker zu bekämpfen. Diese Macht ist ihnen aber in zwei Jahrhunderten Krieg gegen ihre staatliche Souveränität genommen worden! Immer wieder ist es zu einem Schauspiel gekommen, bei dem die Indianer als Wilde bezeichnet wurden, denen man nicht trauen kann. Trauen konnte man aber dem Weißen Mann nicht, er war es, der mordete, log und betrug, um an das Land der First Nations zu kommen. Dieser Genozid an den First Nations ist Völkermord, er begann vor 300 Jahren und hat noch immer Gültigkeit! Richard I. Dodge, bemerkte 1883 in einem Zeitungsartikel, wie arrogant wir vorgehen: „Der Entdeckung der kostbaren Metalle und der Leidenschaft derer, die sie suchten, verdanken wir die Erforschung und Erschließung der großen westlichen Wildnis, welche nie und nimmer in einem Jahrhundert der normalen kontinuierlichen Ausbreitung hätte gewonnen werden können. Diese Männer haben große Bundesstaaten aufgebaut und einen weiten Kontinent bevölkert. Rastlos und drängend, immer nur auf Gold und Silber aus, hatten sie keine Zeit und noch weniger die Neigung, die Rechte der ursprünglichen Grundbesitzer auch nur zu überdenken!“ Da die Gier nach Rohstoffen und Edelmetallen immer noch groß ist, wird auch weiterhin betrogen und gelogen, der Landraub geht immer noch weiter. Die Frage nach einem Ende dieses Unrechts bleibt den First Nations erhalten und sie können nur darauf hoffen, dass es Menschen aus der ganzen Welt gibt, die dieses Unrecht nicht mehr tolerieren.
http://www.waokiye.de/firstnations.html
Eintrag vom: 17:18:11 - 11.03.2010
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