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forex devisen trading waehrung euro dollar

Einträge: 15
Kategorie: Finanzen / Versicherungen
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hinzugefügt am: 02.03.2009 - 05:41:25
aktualisiert am: 31.03.2010 - 03:35:35


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In dieser Woche steht die Bekanntgabe neuer Leitzinssätze für die USA, UK und die Eurozone an
Nachdem sich der Dollar in der zurückliegenden Woche erholte dürfte uns diese Woche große Volatilität bevorstehen. In den USA, der Eurozone und Großbritannien wird die Bekanntgabe der neuen Leitzinssätze erwartet. Außerdem wird am Freitag der ADP-Bericht zum Wechsel der US-Beschäftigung im Oktober veröffentlicht. Alles in allem dürften wir mit heftigen Fluktuationen rechnen, die jede Menge Gelegenheit zur Gewinnmitnahme bieten.Eine Woche wichtiger Wirtschaftsdaten steht bevorIn der zurückliegenden Woche gelang es dem Dollar sich im Vergleich zu den meisten anderen Haupt-Währungen zu erholen. Der Dollar stieg um 300 Pips zum Euro, und die EUR/USD-Paarung handelt um den Wert von 1,47. Verglichen zum japanischen Yen schwächelt der Dollar jedoch weiterhin.
http://www.tradingphd.com/20091102395/wirtschaftsnews/in-die ...
Eintrag vom: 21:55:39 - 02.11.2009
EUR/USD wird erstmals in 14 Monaten über $1,50 gehandelt
Der US-Dollar verzeichnete bereits heute Morgen im Asienhandel erneute Kursverluste gegenüber EUR und Yen, nachdem in einer offiziellen Zeitung der chinesischen Zentralbank darauf hingewiesen wurde, dass die Volksrepublik China ihre USD-Währungsreserven einschränken müsse. Investoren zeigten sich besorgt um die Stellung des USD als weltweite Reservewährung. Analysten rechnen mit weiteren Kursverlusten für den US-Dollar, insbesondere gegenüber dem risikoreichen EUR, der aktuell von steigenden Aktienkursen profitiert.Gemischte Ergebnisse für US-Dollar gegen HauptwährungenDer US-Dollar zeigte sich in der vergangenen Handelswoche äußerst volatil. Dabei erreichte der USD ein 14-monatiges Rekordtief zum EUR. Das Währungspaar EUR/USD konnte die Marke von $1,50 überwinden. Zum Yen wiederum gewann der Dollar an Boden. Zum Britischen Pfund wurden Kursschwankungen beobachtet.
http://www.tradingphd.com/20091026393/wirtschaftsnews/eurusd ...
Eintrag vom: 22:47:32 - 26.10.2009
Devisenmärkte erwarten ausschlaggebende US-Daten
Heute erwarten den Devisenmarkt um 14:30 Uhr mit den Ergebnissen zum Erzeugerpreisindexes sowie Baugenehmigungen entscheidend wichtige US-Marktdaten. Diese Veröffentlichungen werden den Devisenhandel heute durchgehend bestimmen. Händler sollten ebenfalls in Bezug auf unplanmäßige Bekanntgaben seitens US-Präsident Obama aufmerksam bleiben, die die Marktvolatilität erhöhen könnten. Um gegenwärtig hohe Gewinne zu erzielen, eröffnen Sie Positionen für die Hauptwährungen jetzt, noch bevor der Handelstag ins Rollen kommt.Dollar fällt aufgrund Ben Bernanke-AnspracheFür den US-Dollar ergaben sich gestern infolge der Ansprache von US-Notenbank-Chef Ben Bernanke Kursverluste. Bernanke verdeutlichte, dass in absehbarer Zeit „Exit-Strategien“ angestrebt werden, jedoch die derzeit lockere Währungspolitik der USA vorerst kurz- bis mittelfristig bestehen bleibe.
http://www.tradingphd.com/20091020391/wirtschaftsnews/devise ...
Eintrag vom: 23:14:16 - 20.10.2009
Bernanke-Ansprache bestimmt heutige Märkte
Nach einer Woche beachtlicher Rekordstände für den Rohstoff Gold und einem neuen Dollar-Tief, stellt sich die Frage, ob sich die gegenwärtigen Trends auch in der anstehenden Woche fortsetzen werden. Möglicherweise ergibt sich jedoch eine Trendwende. Fed-Präsident Ben Bernanke wird heute im Rahmen einer Konferenz der US-Notenbank von San Francisco eine Rede halten, die möglicherweise die Tendenzen der Hauptwährungen in dieser Woche bestimmen und Licht in den heutigen Devisenhandel bringen wird.US-Dollar fällt auf Jahrestief gegenüber EuroIn der vergangenen Handelswoche verzeichnete der US-Dollar überwiegend Abwärtstendenzen gegenüber seinen Hauptwährungskontrahenten. Dabei erreichte der USD ein 14-monatiges Rekordtief zum EUR. Das Währungspaar EUR/USD erreichte die Marke von 1,4965. Zum Pfund Sterling rutschte der Dollar bis auf 1,6395 ab.
http://www.tradingphd.com/20091019389/wirtschaftsnews/bernan ...
Eintrag vom: 23:02:55 - 19.10.2009
US-Arbeitslosenanträge bestimmen heutigen Devisenhandel
Um 14:30 Uhr werden heute sowohl die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe der Woche, als auch die US-Verbraucherpreise für September veröffentlicht. Sollten sich auch an diesem Handelstag erneut positive Wirtschaftsdaten aus den USA, Großbritannien und Europa, verbunden mit einem deutlichen Anstieg an den Aktienmärkten ergeben, könnte dies die Marktteilnehmer erneut dazu veranlassen, ihre Save-Haven-Währungen abzustoßen, um sich auf gewinnträchtige und risikoreiche Anlagen zu konzentrieren. Viele glauben an ein sich näherndes nachhaltiges Ende der globalen Rezession. Zusätzliche könnten die Ölpreise heute die Marke von $77 pro Barrel erreichen.US-Dollar fällt auf 14-MonatstiefGestern erreichte der US-Dollar ein neues 14-Monatstief gegenüber den Hauptwährungen, nachdem die US-amerikanische Bank J.P. Morgan Chase ihren Nettogewinn im 3. Quartal kräftig steigern konnte und die Aktienmärkte sowie Rohstoffkurse anzogen und den Optimismus unter den Marktteilnehmern neu entfachten.
http://www.tradingphd.com/20091015387/wirtschaftsnews/us-arb ...
Eintrag vom: 22:59:14 - 15.10.2009
US-Dollar gibt nach und Rohstoffe auf neuem Höchststand
Während der US-Dollar gestern gegenüber einigen Hauptgegenwährungen bis auf Tiefstände fiel, erreichte der Goldpreis am Dienstag ein neues Rekordhoch. Auch der Ölpreis zog deutlich an. Oftmals stehen USD und Rohstoffkurse in umgekehrter Korrelation zueinander. Gerade Gold und Öl werden in US-Dollar bepreist und gelten selbst als „Hard Assets“ und gute Alternative zu Währungsanlagen. Im Vorfeld der im späteren Tagesverlauf zu veröffentlichen US-Einzelhandelsumsätze sowie dem Protokoll der Sitzung des US-Offenmarktausschusses, mutmaßen Investoren, wann die US-Notenbank ihre lockere Währungspolitik straffen und somit weiterer Druck auf der US-amerikanischen Währung lasten wird.US-Dollar nahe 14-Monatstief - Investoren bevorzugen Gold-AnlagenDer US-Dollar wurde nahe eines 14-Monatstiefs zum EUR gehandelt, nachdem sich gestern die Nachfrage nach gewinnträchtigen Anlagen -angesichts wiederholter Anzeichen einer globalen Konjunkturerholung- verstärkt hatte.
http://www.tradingphd.com/20091014385/wirtschaftsnews/us-dol ...
Eintrag vom: 22:57:39 - 14.10.2009
US-Haushaltssaldo bestimmt heutigen Devisenhandel
Das Ergebnis des US-Haushaltssaldo für den Monat September wird voraussichtlich zur Triebfeder für USD-Volatilität, die den heutigen Devisenhandel bestimmt. Weitere mögliche Auslöser für Kursschwankungen am Markt sind möglicherweise der Bericht zu den deutschen ZEW-Konjunkturerwartungen, Großbritanniens Verbraucherpreise für September sowie der Inflationsbericht der Bank of England.US-Dollar stürzt aufgrund WirtschaftsaufschwungAm Montag rutschte der US-Dollar in seinem Wert deutlich ab, nachdem gestern erneute Anzeichen für eine Erholung der globalen Wirtschaftslage deutlich wurden. Der Dollar-Index, der den Wert des US-Dollars mittels eines Währungskorbs aus sechs Währungen wie EUR, Britisches Pfund, Yen, Schwedische Kronen und Schweizer Franken vergleicht, fiel um 0,4% auf die Marke von 76,162.
http://www.tradingphd.com/20091013383/wirtschaftsnews/us-hau ...
Eintrag vom: 22:52:10 - 13.10.2009
Steigt EUR-Kurs weiter?
Während sich ein Großteil der Hauptwährungen in der vergangenen Handelswoche verhältnismäßig stabil zeigte, machte der Euro eine Ausnahme und verzeichnete Aufwärtstendenzen gegenüber US-Dollar, Yen und Pfund Sterling. Wird sich dieser Trend auch in diesen Tagen fortsetzen? Auch der Ölpreis stieg weiter an und erreicht aktuell bereits die Marke von $72 pro Barrel. Lassen Sie sich die Markttrends dieser Woche nicht entgehen und schlagen Sie Ihren Profit aus den aktuellen Handelstendenzen.Positive US-Daten schwächen Dollar gegenüber EURDer US-Dollar zeigte sich in der vergangenen Handelswoche äußerst volatil. Ein deutlicher Kursabfall gegenüber der Gemeinschaftswährung brachte das Währungspaar EUR/USD bis knapp über die Marke von 1,48. Andererseits ergab sich eine deutliche Kurssteigerung gegenüber dem Britischen Pfund. GBP/USD fiel dabei unter die Marke von 1,5815.
http://www.tradingphd.com/20091012381/wirtschaftsnews/steigt ...
Eintrag vom: 15:31:47 - 12.10.2009
US-Dollar steigt nach Bernanke-Äußerungen leicht an
Die Äußerungen des US-Notenbankchef Ben Bernanke am Donnerstagabend verliehen dem US-Dollar einen dringend benötigten Antrieb gegenüber den Hauptgegenwährungen, insbesondere JPY. Dabei schlug Bernanke einen verstärkt zinsbullischen Ton in Bezug auf seine Bereitschaft an, einer drohenden Inflation durch die Straffung der expansiven Geldpolitik entgegen zu wirken. Eine Neuausrichtung der Weltwirtschaft müsse nach EZB-Präsident Trichet auch nicht unweigerlich zu einer US-Dollar-Abwertung gegenüber dem Euro führen.US-Dollar erholt sich von Verlusten nach Trichet-Bernanke-AnmerkungenNach anfänglichen bärischen Tendenzen erholte sich der US-Dollar offensichtlich im weiteren Handelsverlauf. Nach einem gestrigen Tagestief bei 1,4820 zum EUR kletterte der USD bis auf die aktuelle Marke von 1,4700.
http://www.tradingphd.com/20091009379/wirtschaftsnews/us-dol ...
Eintrag vom: 23:22:57 - 09.10.2009
US-Dollar fällt im Vorfeld der Zinsentscheide von Zentralbanken
Investoren erwarten mit Spannung die heutigen Leitzinsbeschlüsse der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie der Bank of England (BoE). Da nicht von Änderungen der Leitzinsraten ausgegangen wird, richten Investoren ihr Augenmerk insbesondere auf die begleitenden Pressekonferenzen der Banken für neue Anhaltspunkte einer Fortsetzung, bzw. Beendigung der Sonderpolitik der beiden Regierungen. Des Weiteren stehen heute um 14:30 Uhr die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe der Woche auf der Agenda sowie eine Anhörung von US-Notenbankchef Ben Bernanke um 13:00 Uhr.Anzeichen einer Konjunkturerholung bringen US-Dollar auf 2-WochentiefAsiens Aktienkurse stiegen am gestrigen Handelstag und wirkten dabei auch auf die US-amerikanische Währung, die infolgedessen gegenüber 15 der 16 meist gehandelten Gegenwährungen abschwächte.
http://www.tradingphd.com/20091008377/wirtschaftsnews/us-dol ...
Eintrag vom: 22:42:39 - 08.10.2009
Hauptaugenmerk vor US-Lagerbestandsdaten auf Ölpreis gerichtet
Angesichts ungewisser nächster USD-Entwicklungen, richtet sich die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer inzwischen auf die Ölpreise. Auslöser hierfür ist insbesondere die Spekulation um die jüngsten Gespräche der Golfstaaten, nach denen diese eine neue Öl-Handelswährung anstreben sollen. Der Ölhandel könnte in Zukunft auf einen Währungskorb umgestellt werden, so die Mitglieder des Golf-Kooperationsrates, die ihre Absicht, der Dollar-Abschaffung für den Rohstoffhandel im Nachhinein dementierten. Dennoch belastete der zuvor veröffentlichte Bericht der britischen Zeitung „The Independent“ die Märkte. Als Ergebnis dessen fokussieren sich viele Anleger auf den für heute erwarteten Bericht der US-Rohöllagebestände, um den relativen Grad der Nachfrage nach dem Rohstoff einzuschätzen und zu ergründen, welche Bedeutung hinter den zuvor erwähnten Mutmaßungen steht.Dollar-Kurs fällt aufgrund erhöhter RisikobereitschaftDer US-Dollar verbuchte gestern gegenüber einem Großteil seiner Gegenwährungen Verluste, nachdem die Golfstaaten, einem später zurückgewiesenen Bericht zufolge, die Abnablung vom US- Dollar als Zahlungsmittel im Rohölhandel diskutierten.
http://www.tradingphd.com/20091007375/wirtschaftsnews/haupta ...
Eintrag vom: 23:06:25 - 07.10.2009
US-Dollar fällt - Golfstaaten wollen US-Devise im Rohölhandel ersetzen
Die Mutmaßungen um ein potentielles Ende des Dollar als Zahlungsmittel im Rohölhandel nehmen zu und setzen den USD gegenüber 14 der 16 meist gehandelten Gegenwährungen deutlich unter Druck. Laut einem Bericht der britischen Zeitung „The Independent“ erwägen die Golfstaaten, den Ölpreis nicht länger in Dollar festzusetzen. Der bisherige globale Stellenwert der US-amerikanischen Währung scheint mehr und mehr zu schwinden. Anstelle des Dollars wird in einigen Jahren ein Währungskorb zur Abwicklung des Ölhandels vorgesehen. Analysten betrachten den Austausch des Dollar als Abwicklungswährung für Ölgeschäfte als verhältnismäßig einfache Aufgabe. Größere Schwierigkeiten würde jedoch die Umstellung der Preisstellung für Öl bereiten.Steigende Aktien bringen US-Dollar Kursverluste gegenüber HauptwährungenDer Dollar verzeichnete am Montag gegenüber einem Großteil seiner Gegenwährungen Kursverluste, nachdem Investoren, angesichts positiver globaler Konjunkturdaten, wieder vermehrt in Aktien und risikoreiche Währungen anlegten.
http://www.tradingphd.com/20091006373/wirtschaftsnews/us-dol ...
Eintrag vom: 22:44:36 - 06.10.2009
EUR/USD-Volatilität hat weiterhin Bestand am Devisenmarkt
Mit Beginn der ersten Oktoberwoche beobachteten Händler bereits in den ersten Tagen eine Reihe volatiler Kursschwankungen der beiden Hauptwährungen EUR und USD. Der Marktoptimismus in den USA schien sich zu verstärken, während Europa Anzeichen einer schleppenden Konjunkturerholung ausgab. Der USD konnte in der vergangenen Woche zuvor verzeichnete Kursverluste wieder ausgleichen. Jedoch erschwerten enttäuschende Arbeitsmarktzahlen den neuen Aufwärtstrend. Dies brachte dem EUR wiederum Aufschwung. Dementsprechend beeinflusst zeigten sich die übrigen Währungen am Devisenmarkt, da EUR und USD oftmals die Weltmarktpreise beeinflussen. Es bleibt die Frage: Werden die Konjunkturdaten dieser Woche die Märkte beruhigen oder weiteres Öl ins Feuer gießen?Negative Arbeitsmarktdaten setzen zinsbullische Woche herabIn der vergangenen Woche ergab sich für den US-Dollar ein überwiegend volatiler Handel gegenüber weiteren Hauptwährungen. Der Dollar begann die Handelswoche bei Aufwärtstendenzen gegenüber Euro und Pfund, schloss jedoch zum Wochenende wieder bei ähnlichen Kurswerten wie zu Wochenanfang.
http://www.tradingphd.com/20091005371/wirtschaftsnews/eurusd ...
Eintrag vom: 22:38:23 - 05.10.2009
Wichtige US-Datenveröffentlichungen bestimmen den heutigen Devisenhandel
Zum Ende der aktuellen Handelswoche erwarten die Marktteilnehmer entscheidende Konjunkturdaten aus der US-Wirtschaft. Dabei handelt es sich um die US-Arbeitsmarktdaten der Beschäftigung (exklusive Agrar) für den Monat September sowie die US-Arbeitslosenquote. Beide Indizes werden die Volatilität an den Devisenmärkten voraussichtlich antreiben. Die Ausgabe der Indikatoren findet um 14:30 Uhr statt. Ein weiterer Index von Bedeutung ist Englands für 08:00 Uhr angesetzter Hauspreisindex Halifax des Monats September. Anleger sollten ihre USD- und GBP-Positionen jetzt eröffnen, noch bevor der Handelstag sich entfaltet.US-Dollar steigt vor NFP-Arbeitsmarktdaten anGestern ergaben sich für den US-Dollar zinsbullische Tendenzen gegenüber einem Großteil der Gegenwährungen. Mit einem Anstieg von über 100 Punkten zum EUR, rutschte das Währungspaar EUR/USD bis auf die Marke von 1,4501 ab. Japans Yen gegenüber verzeichnete der Dollar wiederum Kursverluste.
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Eintrag vom: 23:23:48 - 02.10.2009
USD aufgrund US-Zinsperspektiven weiter unter Druck
Für die US-Währung könnte sich im Vorfeld der US-Arbeitsmarktdaten dieser Woche eine quartalsmäßige Verschlechterung gegenüber 14 der 16 meist gehandelten Gegenwährungen ergeben. Prognosen zufolge soll der Stellenabbau in den USA erneut zurückgehen und damit die Nachfrage nach gewinnträchtigen Anlagen wieder verstärkt werden. Trotz leichter Kursgewinne gegenüber einigen Hauptwährungen und einer Aufholjagd zum japanischen Yen am Dienstag, könnte sich das zuvor erreichte Plus heute wieder aufheben, da die US-Notenbank Federal Reserve voraussichtlich zum wiederholten Male den Rekordtiefstand ihres Leitzinses für einen verlängerten Zeitraum beibehalten wird.Schwaches US-Verbrauchervertrauen treibt US-Dollar anIm Grunde nahmen die Ergebnisse zum US-Verbrauchervertrauen, das mit 53,1 Punkten unter den erwarteten 57,0 Punkten lag, am Dienstag positiven Einfluss auf den US-Dollar.
http://www.tradingphd.com/20090930367/wirtschaftsnews/usd-au ...
Eintrag vom: 22:31:10 - 30.09.2009
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